
Foto: Thorsten Schneider
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Paderborn/Brüssel. Die CDU-Europaabgeordnete Verena Mertens verurteilt die erneuten russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw. Besonders scharf kritisiert sie die Angriffe auf die Energie- und Wärmeversorgung des Landes. „Russland greift Wohngebiete und lebenswichtige Infrastruktur an. Familien verlieren ihr Zuhause und mit Blick auf den bevorstehenden Winter wiegen die Angriffe auf die Wärmeversorgung besonders schwer. Putin nimmt damit bewusst das Leid der Zivilbevölkerung in Kauf“, erklärt Mertens. Besondere Anerkennung spricht die Europaabgeordnete den ukrainischen Einsatzkräften aus: „Während Raketen einschlagen und Gebäude brennen, sind Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste im Einsatz, um Menschenleben zu retten. Dabei müssen sie jederzeit mit weiteren Angriffen rechnen. Aus meiner langjährigen Erfahrung bei der Polizei weiß ich, welche enormen Belastungen solche Einsätze mit sich bringen. Was die ukrainischen Kolleginnen und Kollegen unter diesen Bedingungen leisten, verdient unseren größten Respekt.“ [...]
Paderborn/Brüssel. Die Europaabgeordnete Verena Mertens ist zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Europäischen Parlament gewählt worden. Vor der Halbzeit der laufenden Wahlperiode übernimmt die Paderbornerin damit zusätzliche Verantwortung. Mertens folgt in dieser Funktion auf den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden und langjährigen Europaabgeordneten Axel Voss, der dem Europäischen Parlament seit 2009 angehört. [...]
Paderborn/Brüssel. Die Paderborner Europaabgeordnete Verena Mertens ist zur stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen im Europäischen Parlament gewählt worden. Mit Blick auf die sich nähernde Halbzeit der laufenden Wahlperiode übernimmt die Paderbornerin damit zusätzliche Verantwortung in der Zusammenarbeit der sechs CDU-Europaabgeordneten aus Nordrhein-Westfalen. Mertens folgt in dieser Funktion auf den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden und langjährigen Europaabgeordneten Axel Voss, der dem Europäischen Parlament seit 2009 angehört. [...]
Nach der Sommerpause ist die parlamentarische Arbeit in Brüssel und Straßburg wieder in vollem Gange. Ein guter Zeitpunkt, einmal zurückzublicken auf das, was wir in diesem Jahr bereits erreicht haben. Im ersten Halbjahr 2026 konnte die EVP-Fraktion wichtige Fortschritte durchsetzen – für weniger Bürokratie, mehr Wettbewerbsfähigkeit, eine starke Wirtschaft und mehr Sicherheit in Europa. Die beigefügte Übersicht zeigt kompakt und übersichtlich, was wir im Europäischen Parlament ganz konkret auf den Weg gebracht und erreicht haben.
Die Europaabgeordnete Verena Mertens lädt am Samstag, 12. September, zu einem Europa-Sommerfest in Brakel ein. Die Gäste sind eingeladen zu guten Gesprächen, Kaffee und Kuchen, einer Musikkapelle und einem Glücksrad. Für die Kinder gibt es eine Hüpf-burg und Eis. Das gesamte Angebot ist kostenlos. Nach der Begrüßung durch Mertens sprechen Brakels Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sowie die Bundestagsabgeordneten Christian Haase und Ralph Brinkhaus Gruß-worte. Mr. Europa Elmar Brok wird im Verlauf zum Zusammenhalt der Demokraten in Europa sprechen. Auch der Europaverein Pulse of Europe wird über seine Arbeit informieren. Zu Mertens‘ Schwerpunkt der Sicherheitspolitik wird der Jugendoffizier der Bundeswehr aus August-dorf die Äußere Sicherheit mit einem Stand präsentieren und zur Inneren Sicherheit die Verbraucherzentrale NRW im Kreis Höxter – mobil & digital zu aktuellen Betrugsmaschen im Internet und Tipps zur Vorbeugung informieren. „Ich freue mich sehr über das starke Engagement der Veranstaltungspartner und freue mich auf viele Gäste aus dem Hochstift und ganz OWL!“, so Mertens, die insbesondere auch Kinder und Familien willkommen heißt. Das Sommerfest beginnt um 11:30 Uhr am Brunnencafé, Brunnenallee 80a in Brakel, und endet gegen 14:30 Uhr. Anmeldungen sind nicht erforderlich, aber per E-Mail möglich an: hartwig.hoeschen@la.europarl.europa.eu
[...] Die EU-Abgeordnete Mertens sagte, die Sanktionen seien „nicht nur ein politisches Signal, sondern eine notwendige persönliche Konsequenz für die Verantwortlichen“. Dennoch dürfe sich die EU nicht „mit Sanktionslisten zufriedengeben“. „Die Kinder müssen gefunden und zu ihren Familien zurückgebracht werden“, so Mertens. „Dafür brauchen wir eine intensive internationale Zusammenarbeit, eine enge Einbindung europäischer Institutionen wie Europol und auch den Dialog mit Staaten, die über engere Kontakte zu Russland verfügen und Einfluss ausüben.“ Im Ansatz passiert das schon. Die europäische Polizeibehörde Europol hatte zuletzt 45 entführte Kinder aufgespürt. Länder wie Katar und Südafrika konnten auf diplomatischem Weg erreichen, dass Moskau etwa 100 Kinder freilässt. Aber Mertens fordert noch mehr Einsatz: „Gerade weil dieser Krieg bereits seit Jahren andauert, müssen wir verhindern, dass das Schicksal dieser Kinder aus dem öffentlichen und politischen Bewusstsein verschwindet. Auch nach Jahren muss klar sein: Diese Taten werden weder vergessen noch unverfolgt bleiben.“ [...]
12.09.2026, 11:30 - 14:30 Uhr, Brunnencafé Brakel, Anmeldung mit Anzahl teilnehmender Kinder an: hartwig.hoeschen@la.europarl.europa.eu
[...] Unter führenden Innenpolitikern im EU-Parlament macht sich jetzt Zorn breit über die Visa-Praxis. „Es kann nicht sein, dass wir gegenüber einem Aggressor-Staat Normalität simulieren, während Russland jeden Tag die ukrainische Zivilbevölkerung angreift“, sagte die EU-Innenexpertin Verena Mertens (CDU) WELT. Urlaub in Europa dürfe für russische Staatsbürger nicht zur Normalität werden, solange der Kreml „seinen brutalen Angriffskrieg“ fortsetzt. Mertens weiter: „Wenn wir bei Migration, Grenzschutz oder anderen Herausforderungen selbstverständlich solidarisch an der Seite Frankreichs, Spaniens und Italiens stehen, erwarte ich dieselbe Solidarität gegenüber den Mitgliedstaaten an unserer östlichen Grenze, die der russischen Bedrohung unmittelbar ausgesetzt sind.“ [...]
Das Schengen-Visa für Russen sorgt für Wirbel. Europaabgeordnete Verena Mertens hofft auf einen Kompromiss der EU-Staaten: „Gerade Spanien, Italien und Frankreich erwarten zu Recht Europas Hilfe bei Fragen der Migration, wenn sie da an Herausforderungen geraten.“
[...] Die CDU-Europaabgeordnete Verena Mertens sagte der NZZ, die aktuellen Ereignisse zeigten, dass «die sozialistische Regierung unter Pedro Sánchez die migrationspolitischen Herausforderungen der vergangenen Jahre nicht konsequent genug angegangen» sei. Madrid habe zu lange auf eine Migrationspolitik gesetzt, «die keine ausreichende Abschreckungswirkung entfaltet und damit falsche Anreize geschaffen hat». Dennoch müsse die EU die spanischen Behörden mit allen verfügbaren Instrumenten unterstützen, die Kontrolle an Spaniens Aussengrenze schnell wiederherzustellen. [...]
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